Abflug nach Hause

Obwohl unser Flug schon sehr früh morgens war. Waren wir gerne bereit - denn nochmals einen Flug zu verpassen wollten wir nicht in erwägung ziehen.

 

Wir haben alles geplant und eingeteilt. Dann lies uns der Hotelier ein Taxi kommen-weil es günstiger wäre um diese Uhrzeit und für uns nicht so belastbar wie der Bus.

Wir stiegen ein - und kamen mit verhandeln zu dem Entschluss dass wir bis zum Flughafen mit dem Taxi fahren. Dass ist auf alle Fälle billiger wie bei uns und zum verhältnis zum essen sogar für London.

Wir stiegen noch früher wie geplant beim Flughafen aus. Um drei Uhr. gingen rein und was sahen wir, lauter schlafende Leute. Bei RyanAir sogar auf der Gepäckablage. Wir dachten schon, dass wir die ersten sind. Doch die haben sogar noch übernachtet. Sobald der Gepäckschalter geöffnet hatte. Gaben wir es ab. Dann warteten wir aus den Personencheck. Das wollte wir nicht nocheinmal verpassen. Denn auch die Ausrufe konnten wir somit hören. Wir checkten also ein und leifen rundum und achteten penibel wo unser Flugnummer auf dem Display steht. Auch dass hat alles geklappt. Somit auch das Bording. Obwohl die Zeit wirklich sehr komisch angemessen ist. Denn das Bording sollte laut unseren Tickets schon zu Ende sein -- fing es erst an.

Als wir auch dass super hinter uns hatten, standen wir auf der Lande/Abflug - Bahn und warteten bis wir einsteigen durften um endlich (um 06:55) nach Hause fliegen durfte.

Bilder davon

mehr lesen 0 Kommentare

London

Wir wollten uns ein wenig Ausschlafen doch das Frühstück gab es nur bis halb zehn. Danach trafen wir uns mit Falk - der seine Weltreise dort Startete und am gleichen Tag wie wir in London wieder beendete. Es war ein kurzes Treffen - der Spass hat trotzdem nicht gefehlt.

 

Wir genossen die restliche Zeit bis wir zu Madamme Tussaud ging mit der zweisamkeit.

Ihr Handwerk erlernte Marie Tussaud in Frankreich während der Revolution. Die Köpfe der Hingerichteten wurden aufgespießt auf Lanzen zur Schau gestellt, verwesten jedoch recht schnell. Deshalb wurden sie durch Wachsköpfe, gegossen in Totenmasken, ersetzt. Dieses Wissen und die Vorlagen der Französischen Revolution bildeten den Grundstock der ersten Sammlung, die Madame Tussaud in London ausstellte.

 

Um Halb drei waren wir dort, es war eine riesige schlange. Doch mit unserer Reservierten vorauszahlung hatten wir das vergnügen einen Privateingang zu haben.


mehr lesen 0 Kommentare

Chaos Pur

Wir standen und frühstückten mit gutem Gewissen. Dann liefen wir zur Bahn-hatten die Panik dass wir sie verpassen. Der Schreck war eher nur der Preis. Stiegen dann in die richtige Bahn bis zur nähe vom Flughafen.

Das Flughafen Taxi war defekt - somit liefen wir. Waren zum Glück früh genug dran. Wir gaben unsere Koffer ab. Niemand fragte mehr nach, gab alles Rebecca in die Hand. Sie war die einzige mit einer Uhr. Wir tranken nocdh ne Kleinigkeit oder haben noch was gegessen. Dann gingen wir zur Personalüberprüfung - da wurde Bettina gefilzt. Wir gingen zum Gate und fragten nach wohin wir sollten.

Da kam schon der unerwünschte Satz: You missed you Fly !!!

Das Bording war soquasi schon abgelaufen und wir mussten wieder raus zur warte Halle.

Ich ging zur Info von RyanAir - wurde mir den Preis genannt. Doch sie konnten kein Cash entgegen nehmen nur Kreditkarten. Bettina setzte sich hin und hörte ihre Musik. Ich sollte mich Beruhigen. Leider war es so - dass umso später der Flieger ging alles umso teuer werden sollte.

Rebecca und Andi haben all ihre Hoffnung und guten Gedanken zusammen genommen - sind hin und her gesprungen wie und was machen.

Schlussendlich half uns die nette Dame von RyanAir. Sie ging zur Neben - Gesellschaft BMI ! Es kam uns billiger und wir landeten nicht erst mitten in der Nacht in London. Sie liessen unser Gepäck in der letzten Minute noch einchecken. Dann wieder die Personalcheckung - und das Bording.

Es hat dann alles geklappt - wir sind abends um fünf anstelle von London-Stansted / London Heathrow gelandet. Da kamen wir zum Genuss von der Fahrt in der U-Bahn, genau im Feierabendverkehr. Wir genossen die Nacht. Auch wenn der Komfort nciht der beste war.

0 Kommentare

Dublin genießen

Wir hatten nun einen Tag zum stöbern und bummeln. Z.B. Tranken wir etwas im Hard-Rock-Cafe oder  in der Temple Bar- sowie in der Temple Strasse- dass ist ein ganzes Gebiet ist richtig interessant. Wir besuchten die "Whelans Bar" - aus PS:Ich liebe Dich. Alles was eben einfach auf uns zu kam - genossen wir.

Zum Abendessen genossen wir ein richtig Gutes Chinesisches Menue. Da hatte dann alles gepasst.

mehr lesen 0 Kommentare

Galway

Wir übernachteten in einem kleinen und feinen B&B.

Nach Absprache fuhren wir doch zu den Cliffs of Moher. An diesem Tag fuhren wir knappe 700 km und daher brauchten wir auch eine Marschverpflegung. Wir hatten Glück und einige Märkte hatten geöffnet.

Die Cliffs of Moher sind die bekanntesten Steilklippen Irlands. Sie liegen an der Südwestküste Irlands im County Clare.

Nach der Besichtigung fuhren wir wieder Quer über die Küste nach Dublin.

mehr lesen 0 Kommentare

Fahrt nach Nordirland

Sind von Dublin nach Nordirland hoch, zur Carrick-a-Rede Bridge. Das war wieder einmal eine Fahr mit Hindernissen und dennoch haben wir sie gefunden.

Als wir aussteigen wollten, begann es so häftig zu Regnen dass wir wieder ins Auto stiegen und warteten bis der Regen zu Ende war. Es dauerte nicht länger wie 5 min. Echt der Wahnsinn. Wir starteten zur Brücke- dass Wetter riss total auf und wir hatten zauberhaften Sonnenschein.

Die Brücke befindet sich vor der Küste des zwischen Ballycastle und Ballintoy. Es handelt sich um eine schmale Hängebrücke für Fußgänger, die eine Meerenge von 20 Metern in einer Höhe von 30 Metern überspannt. Der Fußweg zur Brücke dauert 15 min. und führt über einen teilweise recht steilen Pfad.

mehr lesen 0 Kommentare

Tour durch Dublin

Wir haben in Dublin recht gut geschlafen. Zuerst wollten wir die Stadt Dublin und Ihre Sehenswürdigkeiten selbst ansehen. Leider hatten wir so unsere Probleme - erstmals die richtigen Strassen zu finden - zweitens wie wir dort hinkommen.

 

Nach zwei Maligen rundum laufen, haben wir uns entschieden das wir mit einem HOP ON/ HOP OFF - TOUR mit zufahren.

http://www.dublinsightseeing.ie/

Es wurde immer zu diesen Sehenswürdigkeiten ein Kommentar abgegeben. Man konnte sich entscheiden ob man aussteigt oder weiterfahrt. alle 30 min später kam dann der nächste Bus. Wenn man drinnen sitzen bleibt, dauert es 1,5 Stunden. Es sind 23 Stopps insgesamt.

 

Insgesamt hab ich leider nur von 2 Stopps die Foto's aufgenommen. Leider hat es angefangen zu regnen und daher haben wir  nicht alle Stopps begutachtet.

mehr lesen 0 Kommentare

Wexford

Nach der Übernachtung in Wexford fuhren wir weiter nach Dublin.

Bevor wir im Hotel ankamen -  sahen wir uns einzelne Sehenswürdigkeiten an. Da wir einwenig im Verzug waren. Ebenso aber auch einwenig mit der Berechnung von unseren Fahrten etwas überrascht waren, kam es vor - das wir manchmal nur vorbei fuhren oder einfach sogar auslassen mussten.

Natürlich wurden auch Foto's von den Übernachtungsmöglichkeiten gemacht

 

mehr lesen 0 Kommentare

Der erste Tag

Wir kamen durch den erweiterten Flug sehr spät an - Ortszeit 23:30 (bei uns 1 Stunde später). Keine Probleme hatten wir mit der Umbuchung von Auto und der ersten Übernachtung.

Ein tolles Lob gaben wir unserem Auto-Service. Da war keinerlei Probleme hatten dass wir so spät noch ein Auto bekommen und somit trotzdem nach Cahir runterfuhren konnten. Wir mussten ja leider in Dublin landen. somit haben wir das Cork ausgelassen.

Der erste Flug hat Bettina super Überstanden.

 

Wir fuhren daher nach Kilkenny und weiter nach Wexford. Dort stand die nächste Übernachtung an.


mehr lesen 0 Kommentare

Turbulenter Anfang

Von Anfang bis Ende wirklich eine turbulente Reise.

 

Zuerst verpassten wir das Einchecken am Münchner Flughafen. Astrid mit Jogy und Janine führten uns in einem Auto raus- Rebecca und Bettina kamen mit Conny dazu.

Leider machten wir einen zu langen Stop.

Wir verpassten das ganze wegen 5 Minuten. Dass war der erste Schock. Wir sahen das Ganze noch Harmolos. Obwohl wir uns ärgerten - zahlten wir den Aufpreis von 75.- und flogen somit erst Abends.

 

Wir machten uns noch Lustig darüber und nannten uns einfach "die Vier vom Terminal"

mehr lesen 0 Kommentare